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Aufbruch zum Mond

USA 2018; Regie: Damien Chazelle; Darsteller: Ryan Gosling, Claire Foy, Jason Clarke, Kyle Chandler, LuKas Haah

Eine Filmbiografie über Neil Amstrong. Das ist jener Mann, der als erster Mensch den Mond betrat. Regisseur Damien Chazelle war für „La La Land" verantwortlich, nun zeigt er ein großes Hollywood-Abenteuer, das ein audiovisuelles Erlebnis von universeller Schönheit ist. Politisches und Privates. Die Internetseite „filmstarts.de" schrieb: „Damien Chazelles meisterhaftes Neil-Armstrong- Biopic ist keine Geschichte über einen ikonografischen Helden, sondern das Porträt eines sensiblen Mannes, der der Menschheit zu einem ihrer größten Triumphe verhalf."

Aufbruch zum Mond, ab 29. November, Zazie


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Das krumme Haus

Großbritannien 2018; Regie: Gilles Paquet-Brenner; Darsteller: Max Irons, Glenn Close, Gillian Anderson, Christina Hendricks

Agatha Christies Meisterkrimis auf moderne, bildgewaltige Leinwände zu bannen und damit eine untergegangene Epoche, den Anfang und die Mitte des vergangenen Jahrhunderts, aufwendig und sehenswert auszustaffieren, scheint ein neuer Trend zu sein. Man schaue sich nur Kenneth Branaghs berauschenden „Mord im Orient-Express" an. „Das krumme Haus" ist nicht ganz so opulent verfilmt, dafür gibt es aber einen erstklassigen Krimi mit doppelbödigen Figuren und überraschenden Wendungen, der im vollen historischen Glanz den Stil Agatha Christies atmet. Regelmäßige „Tatort"-Zuschauer werden erstaunt sein, wie fesselnd Krimis sein können.

Das krumme Haus, ab 29. November, The Light Cinema



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100 Dinge

Deutschland 2018; Regie: Florian David Fitz; Darsteller: Florian David Fitz, Matthias Schweighöfer, Miriam Stein

Na, wer ist der coolste Hund inmitten der Konsumabhängigkeit? Paul und Toni, zwei, die nach materiellen Dingen süchtig sind, vereinbaren eine Wette: Ihr ganzes Hab und Gut kommt in eine Lagerhalle, jeden Tag dürfen sie sich eine Sache zurückholen. Eine Grenzerfahrung, ein rasanter Spaß beginnt. Die Geschichte hat ein reales Vorbild, das sogenannte Verzicht-Experiment wurde auch schon in der Dokumentation „My Stuff" durchführt. Florian David Fitz legt eine deutsche Komödie mit Starbesetzung vor, die den Konsumtrotteln, also uns allen, gewidmet ist.

100 Dinge, ab 5. Dezember, Cinemaxx


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Under the Silver Lake

USA 2018; Regie: David Robert Mitchell; Darsteller: Andrew Garfield, Riley Keough, Topher Grace

Das kann vorkommen: Man verbringt die Nacht mit der bildhübschen Nachbarin, und am nächsten Tag ist sie wie vom Erdboden verschluckt. Was folgt? Sam macht sich auf die Suche, er durchstreift Los Angeles und trifft auf diverse popkulturelle Mythen, Legenden, Soundtracks und Verschwörungstheorien, die sich in dieser legendären Stadt angesammelt haben. Natürlich erinnert der Film an David Lynchs „Mulholland Drive", David Robert Mitchell hat einen mystischen Streifen voller Popkultur-Puzzlestücke gedreht. Ein heißer Sommer in Los Angeles. Bildgewaltig, musikalisch, anspielungsreich, künstlerisch gewagt. Ob der Film Kult wird, ob er selbst ins kollektive Gedächtnis eindringt? Das Publikum, die Zeit und nicht zu kalkulierende Zufälle werden entscheiden, die cineastischen Absichten sind aber deutlich.

Under the Silver Lake, ab 6. Dezember, The Light Cinema



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Zehn Jahre „Heinz und Fred“

Kultfilm im Puschkino

Es ist der mittlere der legendären Mansfeld-Dokumentarfilme von Mario Schneider – in diesem Jahr feiert „Heinz und Fred" seinen zehnten Geburtstag. Was liegt da näher, als ihn einfach noch einmal zu zeigen?! Während das in Eisleben bereits geschah, wird man den Streifen am Freitag, den 14. Dezember, um 19 Uhr im halleschen Puschkino sehen können. Dort wird es auch eine kleine Ausstellung mit Fotos vom Dreh geben. Auch in weiteren Kinos, in Leipzig und Rudolstadt etwa, wird die berührende Nahaufnahme von Vater und Sohn, die sich auf ihrem Hof ein Paradies aus Metall und Schrott errichtet haben und ohne Auftrag an ihm werkeln, wieder ins Programm aufgenommen. Ein, wie die ARD urteilte, „außerordentlich charmanter Film", der den Gebresten der Zeit widersteht und immer sehenswert bleibt!

Heinz und Fred, Wiederaufnahme zum 10. Geburtstag des Films, Puschkino im alten Thalia in der Kardinal- Albrecht-Straße, 14.12., 19 Uhr, 6,50 (erm. 5,50) Euro, www.puschkino.de


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Mortal Engines – Krieg der Städte

USA 2018; Regie: Christian Rivers; Darsteller: Hera Hilmar, Hugo Weaving, Robert Sheehan

Empfehlung von Martin Kühnel vom Light Cinema: „Mit unverbrauchtem Setting erstrahlt diese dystopische Zukunftsaussicht in magischem 3D und bereitet allen Cineasten wundervolle Weihnachten."

Für Ende des Jahres stehen immer viele Blockbuster bekannter Franchise-Filme in den Startlöchern. Umso erfrischender ist die Tatsache, dass uns mit „Mortal Engines – Krieg der Städte" eine innovative und nicht verbrauchte Fantasy-Buch-Verfilmung erwartet.

Die Inszenierung des gleichnamigen Romans von Philip Reeve ist der erste Teil eines Zyklus’ aus vier Werken und erzählt von einer Welt der Zukunft, auf der die Ressourcen knapp geworden sind. Deshalb herrscht zwischen den großen Metropolen der Erde ein Wettstreit um die immer knapper werdenden Rohstoffe. Die Bildgewalt des Fantasy-Epos, welches von Peter Jackson produziert wurde, passt wunderbar auf die große Leinwand und entführt die Zuschauer in noch nie dagewesene Szenen – beispielsweise dann, wenn große Städte kleine Städte wortwörtlich hinterherjagen und erobern.

Mit diesem unverbrauchten Setting erstrahlt diese dystopische Zukunftsaussicht in magischem 3D und bereitet allen Cineasten wundervolle Weihnachten.

Mortal Engines – Krieg der Städte, ab 13. Dezember, The Light Cinema




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Gegen den Strom

Island, Frankreich, Ukraine 2018; Regie: Benedikt Erlingsson; Darsteller: Halldora Geirhardsdottir, Davíd Thór Jónsson, Jóhann Sigurðarson

Empfehlung von Wolfgang Burkart vom Luchskino: „Ein Ökologiethriller mit viel (Strom-)Spannung, ein Märchen ebenso wie eine Komödie – ein außerordentliches, ausgefallenes Arthousekino!"

Lange hatten wir nicht darauf warten müssen, bis ein Nachfolger für den mittlerweile schon berühmt-berüchtigten Film „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri" aufgetaucht ist. „Gegen den Strom" ist der zweite Spielfilm des isländischen Regisseurs Benedikt Erlingsson, dessen fabelhaft willensstarke und unerschrockene Protagonistin ein bisschen an die von Frances McDormand so brillant gespielte Antiheldin Mildred Hayes in dem oben erwähnten Kinomeisterwerk erinnert.

Erlingssons Protagonistin Halla ist 50 und eine unabhängige Frau. Doch hinter der Fassade einer gemächlichen Routine führt sie ein geheimes Doppelleben. In ihrer arbeitsfreien Zeit ist sie eine Umweltaktivistin, die allein, mutig und zielstrebig die isländischen Anhöhen durchstreift, um Stromleitungen wegzureißen. Ein Ökologiethriller mit viel (Strom-)Spannung, ein Märchen ebenso wie eine Komödie – ein außerordentliches, ausgefallenes Arthousekino!

Nach „Von Menschen und Pferden" bleibt der Filmemacher seinem Ansatz treu. Er bietet uns die ursprüngliche isländische Natur in wunderbaren Bildern an, gespickt mit surrealen Situationen. Dank der brillanten Hauptdarstellerin besitzt der Film auch poetische Eleganz und ist dabei trotzdem sehr komisch, inbegriffen einiger irrwitziger Verweise auf die Filmgeschichte. Sie dürfen gespannt sein.

Gegen den Strom, ab 13. Dezember, Luchskino



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Tschick

Deutschland 2015; Regie: Fatih Akin; Darsteller: Anand Batbileg, Tristan Göbel, Mercedes Müller

Dass Wolfgang Herrndorfs Roman „Tschick" ins Kino kommt, war nur eine Frage der Zeit. Ein Glück, dass sich Regisseur Fatih Akin („Soul Kitchen", „Gegen die Wand") dem jugendlichen Abenteuer angenommen hat. So entstand ein emotionales Roadmovie, das zwei sinnsuchende, junge Menschen durch die sommerglühende ostdeutsche Provinz führt, gedreht wurde in Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Rasant, lustig, klug. Es folgten zahlreiche Filmauszeichnungen.

Tschick, 18. Dezember um 10 Uhr, Luchskino



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Aquaman

USA 2018; Regie: James Wan; Darsteller: Jason Momoa, Amber Heard, Willem Dafoe, Nicole Kidman

Empfehlung von Andreas Neubert vom Cinemaxx: „Die spektakuläre Comic-Adaption schildert Arthurs Entwicklung zum Aquaman."

Er ist Mittler zwischen zwei Welten, ohne von seinem Schicksal zu wissen: Arthur wächst als Sohn von Thomas Curry relativ normal auf. Seine Mutter jedoch ist Königin Atlanna, damit ist Arthur rechtmäßiger Thronfolger des verborgenen Königreichs Atlantis. Zusammen mit Mera macht sich Arthur auf die lebensgefährliche Suche nach dem Zugang zu Atlantis nur um festzustellen, dass dies nur der erste Schritt eines Abenteuers ist, das seine Vorstellung übertrifft.

Denn Atlantis selbst ist in Aufruhr, erbitterte Rivalen machen Arthur seinen Thron streitig, und er entdeckt erst langsam seine spektakulären Fähigkeiten. Vor allem aber setzen dunkle Kräfte alles daran, sowohl unsere Welt als auch Atlantis durch Naturkatastrophen epochalen Ausmaßes ins Chaos zu stürzen. Das Schicksal von Milliarden Menschen und Atlantern liegt urplötzlich in den Händen von Arthur Curry. Ohne „Justice League", aber dafür mit viel Action: Die spektakuläre Comic-Adaption schildert Arthurs Entwicklung zum Aquaman.

Aquaman, ab 20. Dezember, Cinemaxx


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