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Churchill

Großbritannien 2017: Regie: Joanthan Teplitzky; Darsteller: Brian Cox, Miranda Richardson, John Slatterly, James Purefox

Das Historytainment boomt und boomt und boomt. Das Rezept ist einfach: Man nehme brisante Stunden der Geschichtlichkeit, private Turbulenzen und richte den Blick zu den großen Männern und Frauen der Weltgeschichte. Eine feine Ästhetik und das Ringen um eine überzeitliche Botschaft können auch nicht schaden. Diese reizvollen Zutaten sind im Film „Churchill" noch und nöcher zu haben. Es ist Juni 1944: Soll der britische Premierminister Winston Churchill den Einmarsch der Allierten Kräfte in das von Nazi-Deutschland besetzte Europa befehlen? Und was folgt danach? Wird Churchill als „Architekt des Blutvergießens" in die Geschichte eingehen? Oder wird man ihn als Retter feiern?

Churchill, vom 25. Mai bis 7. Juni, Puschkino


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Die Mumie

USA 2017; Regie: Alex Kurtzmann; Darsteller: Tom Cruise, Sofia Boutella, Annabelle Wallis

Empfehlung Von Katja Schmidt vom Cinemaxx: „Eine der populärsten Geschichten des Kinos wird mit einem Multi-Millionen-Aufwand neu und zeitgemäß inszeniert."

Eine der populärsten Geschichten des Kinos wird mit einem Multi-Millionen- Aufwand neu und zeitgemäß inszeniert: Die Mumie ist zurück. Eine einst mächtige Königin wird in unserer heutigen Zeit zu neuem Leben erweckt. Vor Jahrhunderten wurde sie in einer Gruft tief unter der Wüste begraben. Damals wurde sie zu Unrecht ihrer Bestimmung beraubt, nun übersteigen ihre unermesslich gewachsene Bosheit und zerstörerische Wut jede menschliche Vorstellungskraft. Von den endlosen Sandlandschaften des Nahen Ostens reicht dieses ebenso spannende wie überraschende Abenteuer bis hin ins moderne London. Dabei erzählt der Film nicht nur auf atemberaubende und vollkommen neue Weise von einem der ältesten Mythen der Menschheits- und Kinogeschichte, sondern präsentiert auch eine ganz neue Welt von Göttern und Monstern.

Die Mumie, ab 8. Juni, Cinemaxx Halle


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In Zeiten des abnehmenden Lichts

Deutschland 2016; Regie: Matti Geschonneck; Darsteller: Bruno Ganz, Sylvester Groth, Hildegard Schmahl

Eine Familie, eine Studie der verlorenen Utopien, ein cineastisches Gesellschaftsbild über die Wege und Irrwege des 20. Jahrhunderts. Unter der Regie von Matti Geschonneck gerinnt der Erfolgsroman von Eugen Ruge zu einem Großkaliber des historischen Films. Wir sind im Ost-Berlin des Frühherbstes1989: Der 90-jährige Wilhelm Powileit (Bruno Ganz) floh als Kommunist einst aus Nazi- Deutschland, in der DDR blieb ihm nur eine bescheidene SED-Karriere. Und dennoch glaubt er, dass seine Ideale die einzige Möglichkeit auf eine friedliche Zukunft für alle beinhalten. Während das marode DDR-System zusammenbricht, verlässt die Jugend den Osten, es gibt Risse im privaten Umfeld, die nicht mehr zu kitten sind. Sind alle Utopien gestorben?

In Zeiten des abnehmenden Lichts, vom 8. bis 21. Juni, Puschkino


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The True Cost – Der Preis der Mode

USA 2015; Regie: Andrew Morgan

Ein Pullover oder eine Hose für weniger als 10 Euro? Wie kann es sein, dass Kleidung bei uns so wenig kostet? Der Dokumentarfilm schaut genau hin: Wo wird die Kleidung hergestellt? Welche Arbeitsbedingungen herrschen dort? Was passiert in den Ländern, in denen riesige Wassermengen für die Baumwolle benötigt wird, während die Menschen verdursten? Die Ausbeutung von Mensch und Natur, die hinter den Preisen steckt, ist erschreckend. Ebenso erschreckend ist die Verdrängung dieser Tatsache in der westlichen Welt. Wer würde schon eine Hose kaufen, wenn er wüsste, dass dafür ein Kind verdursten musste oder die Näherin der Hose in den Trümmern einer eingestürzten Fabrik gestorben ist?

The True Cost, am 12. Juni, 20 Uhr, Luchskino


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Wonder Woman

USA 2016; Regie: Patty Jenkins; Darsteller: Gal Gadot, Chris Pine, Robin Wright, Danny Huston

Empfehlung von Martin Kühnel vom The Light Cinema: „Allein die charismatische Darstellung der bezaubernden israelischen Schauspielerin Gadot ist einen Kinobesuch wert."


Der unaufhaltsame Run an Comicverfilmungen geht auch in diesem Jahr stetig weiter. Nachdem wir bereits im vergangenen Jahr in „Batman vs. Superman" die ersten, nachhaltigen Einblicke erhaschen konnten, erhalten wir nun Antworten bezüglich der Ursprungsgeschichte von „Wonder Woman". Diana (Gal Gadot) stammt von der Insel der Amazonen, wo die Frauen regieren und Männer nicht existieren. Als der US-Pilot Steve Trevor (Chris Pine) auf der Insel strandet und von den Kriegen auf der Erde berichtet, folgt ihm Diana in unsere Welt, wo sie zur Superheldin Wonder Woman wird. Ob die „Origin-Story" zu überzeugen weiß, lässt sich sicherlich durch die bisher gezeigten Trailer nur erahnen, aber allein die charismatische Darstellung der bezaubernden israelischen Schauspielerin Gadot ist einen Kinobesuch wert. Die ersten Eindrücke aus dem letzten Jahr haben es schon bestätigt, so dass dieser Film einen guten Ausgangspunkt auf die im November angesetzte „Justice League" liefern wird.

Wonder Woman, ab 15. Juni, The Light Cinema Halle


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Der wunderbare Garten der Bella Brown

USA/Großbritannien 2016; Regie: Simon Abdoud; Darsteller: Jessica Brown Findlay, Tom Wilkinson, Andrew Scott, Jeremy Irvine 

Empfehlung von Torsten Raab vom Puschkino: „Bellas Weg zu einem wunderbaren Garten ist für sie überhaupt nicht einfach, aber für den Zuschauer ganz und gar märchenhaft."


Als Kind wurde Bella Brown vor einem Waisenhaus ausgesetzt, mittlerweile arbeitet sie als Bibliothekarin, wo sie regelmäßig Besuch von dem schüchternen und tollpatschigen Erfinder Billy erhält. Auch ihre kontrollversessene Chefin tyrannisiert sie, und zuhause verwildert der Garten. Diesen muss die junge Frau, der Natur und Gartenarbeit ein Graus ist, nun innerhalb eines Monats auf Vordermann bringen. Bellas Weg zu einem wunderbaren Garten ist für sie überhaupt nicht einfach, aber für den Zuschauer ganz und gar märchenhaft. Eine entzückende Liebes- und Lebenskomödie um Ordnung und Chaos.

Der wunderbare Garten der Bella Brown, ab 15. Juni, Puschkino


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Loving

USA/Großbritannien 2016; Regie: Jeff Nichols; Darsteller: Joel Edgerton, Ruth Negga, Marton Csokas, Nick Kroll

Empfehlung von Wolfgang Burkhart vom Luchskino: „Dieser bahnbrechende Präzedenzfall zeigt konkret, was es bedeutet, wenn ein intoleranter Staat das Leben einzelner Menschen anordnen will."


Welches Potenzial in einem Kinofilm schlummert, zeigen zumeist jene Filme, die latente Stimmungen spüren lassen – ohne gleich entsprechend konstruierte Ereignisse abbilden zu müssen. Ein solcher Film ist „Loving" von Jeff Nichols. Das Thema Rassentrennung vermittelt sich dank seines gut gebauten Drehbuchs eindrücklich, gleichwohl er auf die stereotypen Bilder des Rassismus verzichtet. Das berührende Werk erzählt die authentische Liebesgeschichte von Richard und Mildred Loving in den 1950er und 1960er Jahren. Eine Ehe zwischen Schwarz und Weiß ist in ihrer Heimat Virginia gesetzeswidrig, also reist das Paar in das liberalere Washington DC. Doch die Freude währt nur kurz. Ein jahrelanger Kampf steht den Lovings bevor, ein Kampf für die Bestätigung eines eigentlich ganz selbstverständlichen Rechts. Dieser bahnbrechende Präzedenzfall, und auch der Film, zeigen ganz konkret, was es bedeutet, wenn ein intoleranter Staat das Leben einzelner Menschen anordnen will. Für ihre Darstellung einer einfachen, allerdings starken schwarzen Frau war Ruth Negga für den Oscar als beste Hauptdarstellerin nominiert.

Loving, ab 15. Juni , Luchskino


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Monsieur Pierre geht online

Frankreich/Deutschland 2017; Refie Stéphan Robelin; Darsteller: Pierre Richard, Yaniss Lespert, Fanny Valette, Stéphane Bissot

Das Altern, die Digitalisierung, die analoge Lust. Es war nur eine Frage der Zeit, jetzt hat sich das warme und verständnisvolle Kinolicht französischer Komödien auch über die Schwierigkeiten und Verlockungen der Internetbekanntschaften gelegt. Dabei geht es um den ergrauten Lucien, der der schönen Flora vor dem Computer eine Scheinidentität vorspielt: Ja, er ist der junge Alex, die Frauen lecken sich die Finger nach ihm. Doch was tun, wenn sich Flora ganz altmodisch analog mit ihm treffen will? Humorvoll nähert sich der Film der großen Themen: Wie viele Scheinwelten braucht es, um sich als jung, erfolgreich und attraktiv darzustellen? Und führen diese Eigenschaften wirklich zum erfüllenden Liebesgenuss? Wie hilflos machen uns die jederzeit verfügbaren Bilder, die mit der Illusion ewiger Jugend spielen? Eine Komödie mit ernstem Hintergrund.

Monsieur Pierre geht online, ab 22. Juni, Luchskino


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