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Das Familienfoto

Frankreich 2018; Regie: Cecilia Rouaud; Darsteller: Vanessa Paradis, Camille Cottin, Pierre Deladonchamps

Gabrielle, Elsa und Mao sind Geschwister. Wenn man sich die Neurosen und Lebensläufe der drei so anschaut, muss man sagen: Ihre geschiedenen Eltern haben ganze Arbeit geleistet. Die normalste Person in dieser Familie ist da noch die demente Großmutter. Und dann stirbt der Großvater und alle treffen mal wieder aufeinander. Die mit französischen Stars gespickten Tragikomödie entwirft aufrichtige Charakterporträts. Obwohl die Thematik einer Familienzusammenführung nach Jahren altbekannt klingt, schafft es die Regisseurin Cécilia Rouaud, warmherzig und mit feinsinnigem Humor zu erzählen. Ein charmanter Film über die alltäglichen Probleme des Lebens.

Das Familienfoto, 16. Mai bis 26. Mai, Puschkino



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High Life

Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Polen 2018; Regie: Claire Denis; Darsteller: Robert Pattinson, Juliette Binoche, André Benjamin

In den Tiefen des Weltalls leben Monte und seine kleine Tochter Willow gemeinsam auf einem ramponierten Raumschiff. Monte war einst ein Schwerverbrecher, der sich durch dieses Experiment von seiner Strafe freikaufte. Unter der Fuchtel der Reproduktionswissenschaftlerin Dibs ist er zusammen mit seiner Tochter der einzige Überlebende. Doch das schwarze Loch kommt näher. Dieser Science-Fiction- Film ist auf dem Weg zum Kultstreifen. Eine radikale Zukunftsvision. Ein apokalyptisches Meisterwerk über Leidenschaften, Gewalt, Sex und Tod. Düster und schön.

High Life, ab 30. Mai, Zazie



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Gundermann

Deutschland 2018; Regie: Andreas Dresen; Darsteller: Alexander Scheer, Anna Unterberger, Axel Prahl, Peter Schneider

Gundermann war Baggerfahrer, Stasi-Spitzel, DDR-Rebell, Ehemann, Liedermacher und Poet. Zugleich wurde er selbst von der Stasi bespitzelt. Klingt ausgedacht, klingt fast zu übertrieben. Das alles entspricht aber der Wahrheit. Das Biopic, das Regisseur Andreas Dresen über den ostdeutschen Musiker gedreht hat, ist weder eine unkritische Verbeugung noch eine Anklage an jenen Mann, den Fans nur Gundi nennen. Dresen ist ein Meilenstein deutsch-deutscher Geschichte gelungen, ein Film, der Schwarz-Weiß-Malereien über Stasi, DDR und Wendezeit hinter sich lässt. Ambivalenzen, die man aushalten sollte. Absolut sehenswert. Und auch eben mit der „Lola" geehrt.

Gundermann, 1. Juni um 16.15 Uhr, 2. Juni um 14.45 Uhr, 10. Juni um 17 Uhr und 16. Juni um 12 Uhr, Luchskino




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Zwischen den Zeilen

Frankreich 2018; Regie: Oliver Assayas; Darsteller: Guillaume Canet, Juilette Binoche, Vincent Macaigne

Fällt der Name des Regisseurs Olivier Assaya, wissen die gestandenen Cineasten Bescheid. Qualitätskino heißt das Schlagwort. Assaya hat so wunderbare Filme wie „Personal Shopper" oder „Die Wolken von Sils Maria" gedreht. Nun legt er eine Komödie vor, die in der Pariser Verlags- und Kulturszene spielt. Da geht es um die Liebe, um die Digitalisierung, um die rasante Veränderung einer Welt, die uns alle gegenwärtig umgibt. Oder wie es der Online-Blog Filmstarts.de schrieb: „Ein durch und durch analoger Film weist einem einen Weg aus dem politischen und gedanklichen Dickicht der digitalen Welt."

Zwischen den Zeilen, 6. bis 19. Juni, Luchskino


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Edie – Für Träume ist es nie zu spät

Großbritannien 2018; Regie: Simon Hunter; Darsteller: Sheila Hancock, Kevin Guthrie, Paul Brannigan

Für freie Entschlüsse ist es nicht zu spät. So oder ähnlich auf die Tränendrüse drückend, beginnt die Geschichte einer 83- Jährigen, die mitten im Altersheim beschließt, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Sie will den Berg Suilven in den schottischen Highlands erklimmen, der junge Johnny soll ihr dabei helfen. Vermehrt drängen gegenwärtig Filme auf die Leinwand, die das ältere Semester in den Fokus nehmen. So grüßt der demographische Wandel. In diesem Falle gibt es eine kitschige Story, die mit fantastischen Landschaftsaufnahmen und mit einer prächtigen Schauspielerin Sheila Hancock punkten kann. Auch das jüngere Publikum sollte die Taschentücher mit ins Kino nehmen.

Edie – Für Träume ist es nie zu spät, bis 6. Juni, Luchskino



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Die Revolution der Selbstlosen

Frankreich 2016; Regie: Sylvie Gilmann & Thierry de Lestrade

Eine einfache Frage liegt dieser Dokumentation zugrunde. Wenn schon Kleinkinder Hilfsbereitschaft ohne Gegenleistung zeigen, wenn schon drei Monate alte Babys zwischen Gut und Böse unterscheiden können – warum ist unsere Gesellschaft dann von so viel Egoismus und Ungerechtigkeit durchzogen? Die Dokumentation versucht sich an einer Antwort. Der Film wird im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen- Anhalt und der Rosa-Luxemburg Stiftung-Sachsen-Anhalt gezeigt.

Die Revolution der Selbstlosen, 14. Juni um 19 Uhr, Puschkino, Eintritt frei



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