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Das alles, und noch viel mehr

Nur ein Jahr nach Eröffnung des WUK Theater-Quartiers im ehemaligen Kulturhaus „Kurt Wabbel" am Holzplatz 7a kann das Team um Nicole Tröger und Tom Wolter jetzt Vollzug melden. Gemeinsam mit der Leipziger Stadtbau AG haben die Theaterleute Haus und Grundstück erworben. Ein Coup in der sonst so notorisch klammen Qff-Theaterszene der Stadt. Mit welchem Ziel? Mathias Schulze war auf Vor-Ort-Termin

Text & Bild: Mathias Schulze

Die ersten augenfälligen Aufmerksamkeitssignale prägen sich ein. Da gibt es ein graphisch gestaltetes Eingangstor, einen großen Dank an Marc Antoine Petit. Ein fünfzackiger rote Stern, übrig geblieben vom Spielzeitkapitel „Moskau Moskau", ziert das Dach. Im Foyer liegen Flyer, der überfüllte Aschenbecher vor der Tür zeugt von Geschäftigkeit. In das ehemalige Kulturhaus „Kurt Wabbel" ist Leben eingezogen, eine vitale Gegenwart erinnert an die Spuren der Vergangenheit. Kaum eingetreten, schnurrt die Katze Madame Kurt Wabbel um die Beine, charmant die Spendendose, die man zugunsten der Vierbeinerin füllen darf. 


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Munter miteinander

Das WUK Theater Quartier lässt mit dem Brückenfest rund um die Genzmer Brücke eine alte hallesche Tradition wieder aufleben 

Text: André Schinkel

Lange schlummerten die südwestlichen Ausläufer der Innenstadt einen Dornröschenschlaf. Das ist nun anders und äußert sich auch in der unkonventionellen Wiederaufnahme lange verschütteter Traditionen. Die historische Genzmer Brücke verbindet seit 1904 Glaucha mit den Pulverweiden. Das ehemalige Kulturhaus "Kurt Wabbel" am Holzplatz 7a teilt mit der Brücke eine besondere gemeinsame Geschichte und richtete im August 1969 erstmals das Brückenfest als kulturellen Festtag der Glauchaer Nachbarschaft aus. 


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Verzicht ist kein Verlust

Die Fernseh-Moderatorin Anastasia Zampounidis hat ein Buch geschrieben. Für immer zuckerfrei. Schlank, gesund und glücklich ohne das süße Gift". Im Februar liest sie daraus in der Thalia-Buchhandlung am Markt

Text: Annett Krake

Da ist er nun der Februar, der in seinen ersten Tagen mit den Füßen noch im Winter feststeckt, zum Monatsende hin den Frühling aber schon gekonnt in seinen Blick nimmt. In der Mitte, genau am 14. seiner Tage, gibt er den Startschuss zur Fastenzeit, und überlässt uns die Entscheidung: Verzicht und Bikinifigur oder Bekenntnis zum Wohlstandspeck. 


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Reisen und bleiben

Zwei Themenabende im Rahmen der neuen Jahresausstellung der Franckeschen Stiftungen berichten im April über zwei hochaktuelle, überaus differente Reisewege der Gegenwart. Seit dem 18. Jahrhundert wird Deutschland von Wanderungsbewegungen durchzogen, mal aus dem Land weg, mal nach Deutschland hinein. Heute haben 20 Prozent der Bevölkerung hierzulande einen Migrationshintergrund

Am 11. April sind zum großen Thema Einwandern und Ankommen in Deutschland" ein Migrationsexperte und ein syrischer YouTuber zu Gast. Die Beweggründe, die eigene Heimat zu verlassen, sind verschieden, Krieg, Vertreibung, wirtschaftliche Gründe bilden historisch wie aktuell die Hauptursachen. Der Vortrag des Experten Professor Dr. Jochen Oltmer verbindet historische Analyse und gegenwärtige Bewertung deutscher Migrations- und Flüchtlingspolitik. In deren Fokus stehen seit drei Jahren Menschen aus Syrien. 


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Herbst ist Lesezeit

Warum der November nach den erfolgreichen Literturtagen in Halle im Oktober wiederum ein Monat der Dichtung ist

Text: André Schinkel

Seit einigen Jahren schon findet die Lesereihe im Volkspark, stets im Frühjahr und im Herbst in einer Reihe Lesungen und Präsentationen das Haus an der Burgstraße bespielend, regsten Zuspruch. Es lasen hier schon Größen wie Monika Maron, Jakob Hein oder der ewige Büchnerpreisträger Durs Grünbein. Auch für die Lachmuskeln und für die Ohren der Kinder ist in dieser Reihe gesorgt: immer wieder sind die Ränge des Lesefestivals, das die Stadt im Verbund mit der Kunsthochschule Burg Giebichenstein organisiert, prall gefüllt. 



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Kein leichter Auftrag

Mit einem Heimatstipendium ermöglicht die Kunststiftung Sachsen-Anhalt neun Künstlern in acht Museen, museale Orte innovativ zu gestalten und zu beleben

Text: Annett Krake; Bild: Matthias Ritzmann

Heimat, das ist das Kaleidoskop unserer Prägung, das sind die sich vernetzenden kindlichen Erfahrungen und Gewohnheiten, die in der Summe unsere Verwurzelung bilden. Neben diesen Vertrautheiten gehört die Landschaft um uns herum zu diesem Heimatgebilde dazu. Und da fängt das Dilemma an. 


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Kunstszene trifft Kunstfreund

Vor dem Start zu Halles erster Messe für zeitgenössische Kunst...

Text: Eike Käubler

Ein Gespräch mit "HAL Art" Veranstalter Ulf Herden.


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