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Ausstellung "Echo des Unbekannten" in der Kunsthalle Talstrasse
Echo des Unbekannten. Vom Umgang mit Tod und Vergänglichkeit, 1. Oktober bis 6. April, Kunsthalle Talstrasse in Halle, alle Infos: www.kunstverein-talstrasse.de
Unruhige Träume
Die Verwandlung, ab 20. Februar, Anhaltisches Theater Dessau
Meditation und Energie
Omid Bahadori & Arne Nickel, 15. Februar, Hausbühne im Weidengrund Lochwitz, 17 Uhr
Grüne Inspirationen
Gartenträume Halle, 27. Februar bis 1. März, Halle Messe, Messestraße 10 in Halle
Ausstellungsverlängerung
Echo des Unbekannten. Vom Umgang mit Tod und Vergänglichkeit, bis 6. April, Kunsthalle Talstrasse in Halle
Musikalische Zeitreise
The Sound of Epic Anime, 22. Mai, Gewandhaus Leipzig, 19 Uhr
Hörbare Filmgeschichte
„The Sound of Hans Zimmer & John Williams, 25. und 26. März, Gewandhaus Leipzig, jeweils 19.30 Uhr
Großbildprojektion mit Live-Musik
Der Herr der Ringe: Die Gefährten – in Concert Live to Film, 29. Mai 2026, Quarterback Immobilien Arena Leipzig, 18.30 Uhr
Werkstattkonzert
Coming home with Music, 17. Februar, Freylinghausen-Saal in den Franckeschen Stiftungen, 19 Uhr
Musikanten gesucht
Fête de la Musique – Bewerbung, bis 15. Februar
Fingerstyle-Virtuose
Luca Stricagnoli, 20. März, Ulrichskirche Halle, 19.30 Uhr
Tristan Brusch: Album "Am Anfang"
Label: JWasser und Licht | VÖ: 22.08.2025 | Genre: Pop | Wertung: 5/5
Kingston Sound System: Album "Classic Hits In A Reggae Groove"
Label: Embassy Of Music/ Tonpool | VÖ: 20.08.2025 | Genre: Reggae | Wertung: 4/5
Boppin'B: Album "Solid as a Rock"
Label: Financial Disaster Records | VÖ: 26.09.2025 | Genre: Rock'n'Roll | Wertung: 3/5
Neuer Chef der Bühnen Halle im Interview
Bühnen Halle, alle Vorstellungen: www.buehnen-halle.de
Termine
Triegel trifft Cranach – Malen im Widerstreit der Zeiten
Die Besucher dürfen einen Dokumentarfilm von Paul Smaczny erwarten: Michael Triegel malt anders als seine Zeitgenossen. Vielleicht wie Dürer, Michelangelo oder Raffael? Er soll den zerstörten Mittelteil eines Altars im Naumburger Dom gestalten.
Bastian Bandt präsentiert sein „trauriges Tier“
Bastian Bandt bringt die theatralische Kraft eines Georg Büchners auf die Bühne. Die Besucher werden einen gereiften Liederdichter erleben, der jedem sarkastischen Grinsen ein befreiendes Lachen vorzieht, ohne auf zärtliche Melancholie zu verzichten.
Janis Joplin: Peace of my heart
Sybille Kreß und Elena Weber schlüpfen in die Rolle von Janis Joplin und spiegeln das kurze Leben der Ausnahmemusikerin wider.
Reichardt & Friends
Die Besucher können ein Konzert mit dem Universitätschor „Johann Friedrich Reichardt“ und dem befreundeten Kammerchor des Helmholtz-Gymnasiums aus Karlsruhe erwarten. Die musikalische Leitung hat Keno Weber. Der Eintritt soll kostenfrei sein.
Die Kiebitzensteiner präsentieren ihren aktuellen Kabarettmix
Die Besucher dürfen einen Querschnitt politischer und satirischer Sketche des Kabaretts aus dem vergangenen Jahr erwarten.
Fantasy Island – Magische Lichterwelten im zoologischen Garten
Die magischen Lichterwelten werden die Augen und Herzen der Besucher zum Leuchten bringen. Ein Erlebnis für die ganze Familie. Sie können über 1000 Lichterfiguren, die chinesische Künstler zu verschiedenen Gruppen zusammengefasst haben, bewundern.
Die Verwandlung – Puppentheater nach Franz Kafka
Franz Kafkas Erzählung beginnt mit einer einzigen Katastrophe: „Als Gregor Samsa eines Morgens erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.“ Die Besucher werden das weitere Geschehen erleben.
Shakespeares Narren: Die ganze Welt ist eine Bühne
Hamlet. König Lear. Was ihr wollt. Shakespeares Narren bevölkern seine Stücke und seine Welt. Sie sind böse, komisch, weise. Sie rütteln am Thron der Herrschenden und sitzen selber auf dem Schleudersitz. Sterben, schlafen, träumen.
Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
Eine deutsche Komödie von Simon Verhoeven: Der junge Joachim will zwischen den skurrilen Herausforderungen der Schauspielschule und den exzentrischen Ritualen der Großeltern seinen eigenen Weg finden.
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Editorial
In welch seltsamen Zeiten wir eigentlich leben, lässt sich ganz gut Phänomen Wokeness ablesen. Wokeness, längst zum Kampfbegriff geworden, markiert heute so ziemlich genau die Demarkationslinie zwischen rechts/ links und konservativ/progressiv.

















